31 Mai 2018

Bruce Peninsula Tag 3 - mit dem Boot zu Flowerpot Island in der Georgian Bay

An unserem 3. Tag auf der Bruce-Halbinsel wollen wir mit dem Glass Bottom Boat zu Flowerpot Island rausfahren. Am Vormittag besorgen wir uns dafuer im Office die Tickets fuer eine Cruise um 15:00 . Das Wetter ist wie schon die beiden Tage zuvor wieder sonnig und schoen, allerdings ist es heute ziemlich  windig. Die Dame am Schalter warnt uns vor, dass bei zu starkem Wellengang die Fahrt evt. verschoben werden muss. Hhm, bloed, aber natuerlich  richtig. Ich gehe um das Office Gebaeude herum, werfe einen Blick ueber das fuer mich recht friedlich aussehende Wasser und hoffe, es klappt heute noch mit unserer Bootstour.
Wir haben noch etwas Zeit und fahren runter in die Hafenstadt Tobermory, kaufen ein paar Dinge in dem kleinen Supermarkt, essen ein Eis und fahren dann noch mal zurueck zu unserer Cabin. 


Gegen 14:30 sind wir bei der Anlegestelle. Dort wird uns mitgeteilt dass wegen zu starken Wellengangs im Hafen das Boot an einer anderen Stelle ablegen wird, zu der wir mit einem Shuttle gefahren werden.


Der kostenfreie Shuttle Bus bringt unsere kleine Gruppe von Leuten direkt an den alternativen Anleger.


Alles aufstellen und einsteigen. Das Boot ist noch nicht mal zur Haelfte gefuellt, jede Menge Platz also fuer jeden. Ich suche mir einen Sitz an der Reling, waehrend Kai und Josephine unbedingt direkt am Glasboden des Boots sitzen wollen. Dann wummert auch schon der Motor auf und es geht los.


Vorbei am Big Tub Lighthouse 

Vorbei am Big Tub Lighthouse

Wir tuckern erst einmal ueber das Wasser bis wir an einer Stelle langsamer werden und wir auf einmal die Umrisse eines alten Schiffwracks direkt unter uns durch das klare Wasser erkennen koennen. 


Die Umrisse des 2 mastigen Schoners "Sweepstakes", der hier seit 1884 auf Grund liegt zeichnen sich durch das Wasser ab


Hier sind wir direkt vor dem Bug des Wracks, was durch den Seegang heute nur schwach zu erkennen ist. 


Waren wir eben noch im gemuetlichen Tempo gefahren, geht es jetzt mit vollem Speed ueber das offene Wasser. An der Reling wird es jetzt ganz schoen zugig. Neben mir sitzt ein Paar mit einem 6 Monate altem Baby. Sie ist Britin, er Neuseelaender und beide sind auf Familienbesuch in Kanada. Als sie in Ihrem Top im Fahrtwind zu frieren beginnt, leiht Ihr eines der Crew-Mitglieder fuer die Fahrt seine Jacke. Waehrend der halbstuendigen Fahrt kommen wir links und rechts immer mal kurz miteinander ins Reden. Ein junges koreanisches Paar, eine indische Grossfamilie, einige Amerikaner, ein kanadisches Hiker-Paar, eine Gruppe Hollaender und  ein paar Deutsche, bilden eine kleine internationale Gemeinschaft auf dem Boot.



Wir fahren vorbei an verschieden kleineren Inseln mit rauher Fleskueste, die alle Teil des Fathom Five National Marine Parks bilden. Dann ragt ploetzlich der erste Flowerpot am Ufer der Insel vor uns auf und das Boot verlangsamt die Fahrt.

Wir fahren vorbei an verschieden kleineren Inseln mit rauher Fleskueste, die alle Teil des Fathom Five National Marine Parks bilden. Dann ragt ploetzlich der erste Flowerpot am Ufer der Insel vor uns auf und das Boot verlangsamt die Fahrt.


Kurz bevor wir anlegen schlagen die Wellen ploetzlich hart an das Boot, es beginnt heftig zu schaukeln und der Captain muss mehrmals den Kurs korrigieren, dann eine kleine Kurve und wir sind im sichern Hafen der Insel. Als wir von Bord gehen werden wir darueber informiert, dass wir in einer Stunde an der Anlegestelle zurueck sein muessen, wenn wir heute noch wieder mit zurueck nach Tobermory wollen. Das ist jetzt doof, wir hatten gedacht hier mehr Zeit zu haben ( hatten allerdings auch vorher nicht danach gefragt) Na gut, also machen wir uns mal besser gleich auf den Weg. 





Der Trail bis zum Lighthouse der Insel braucht ca. 3 Stunden, den werden wir heute also auf keinen Fall schaffen. Aber wir laufen zumindest einen Teil des Wanderweges, der durch den bewaldeten Teil die Kueste entlang fuehrt.


und dann am Wasser, direkt an den Flowerpots rauskommt.


 Namensgebend fuer die Insel waren diese hellen, an Blumentoepfe erinnernden Felsformationen. Wind und Wellen haben die Klippen hier draussen einst zu diesen bizzaren Saeulen geformt. Dieser hier ist die groesste und auch schoenste der Felssaeulen. Die zweite ist auf dem oberen Foto zu sehen, von einer weiteren sieht man nur noch zerfallene Ueberreste. 


Ein weiteres Boot hatte bereits vor uns angelegt und die Besucher sind bereits beim Fotoshoot mit Flowerpot :)


Da die Zeit fuer weitere Erkundungen nicht mehr reicht, laufen wir etwas die Kueste entlang, und beobachten die Wellen, waehrend Josephine ueber die warmen Steine klettert.




Dann ist es auch schon Zeit wieder zum Anlieger zurueck zu gehen.


Kurz darauf kommt unser Boot und sammelt alle, bis auf das Hiker-Paar, das die Nacht auf der Insel campen will, wieder ein. Auf der Rueckfahrt geht es jetzt erheblich schneller und nach ca. 15 Minuten sind wir wieder zurueck in Tobermory. Es ist 18:00 als wir wieder zurueck sind. Wir haben Hunger bekommen und beschliessen, heute mal in Tobermory etwas Essen zu gehen. Als wir am Hafen parken und aussteigen, treffen wir in der kleinen Stadt die Haelfte der Leute wieder, die vor kurzem noch mit uns auf dem Boot waren, alle auf der Suche nach Essen. Die Auswahl in der kleinen abgelegenen Hafenstadt ist begrenzt. Da es immer noch so warm und sonnig ist, entscheiden wir uns fuer das "Crowsnest", wo man auf der Dachterasse direkt am Hafen sitzen kann. Das Essen ist okay und die Preise angemessen.


Bevor wir zurueck zu unserer Cabin fahren, wollen wir noch einmal ans Wasser und die untergehende Sonne am Abendhimmel sehen.



Die Bootstour zu Flowerpot Island heute war mit 30$ p.P. nicht ganz billig, hat uns aber sehr gut gefallen. Auch wenn Josephine das Glasboden-Feature des Bootes besonders toll fand, war das meiner Meinung nach eher ueberfluessig. Die Wracks konnte man besser von der Bordseite aus erkennen und bei voller Fahrt sah man durch den Glasboden dann sowieso nur noch dunkles Wasser unter dem Boot. 
Fuer einen Ausflug auf die Insel sollte man besser eine Tour vormittags buchen um noch genug Zeit fuer den Trail bis zur Lighthouse Station zu haben. 
https://www.cruisetobermory.com/cruises.html
Ich hoffe das Wetter bleibt weiterhin so schoen, denn morgen wollen wir nach Sauble Beach.

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29 Mai 2018

Bruce Peninsula Tag 2 - Georgian Bay Trail zur Bucht im Nationalpark Kanada

Unser 2. Tag beginnt morgens mit einem Outdoor Fruehstueck vor unserer Cabin im Schatten der Baeume. Die Sonne scheint bereits bei angenehmen 20 Grad, ideales Wetter also fuer unseren Trip in den Nationalpark heute.
Kurze Zeit spaeter fahren wir in den Bruce Peninsula Park ein. Wir sind so gut wie alleine hier, nur wenige weitere Autos parken auf dem offenbar erst kuerzlich erweiterten Parkplatz. Im Office holen wir uns unsere Day-Permit und nehmen uns den kostenlosen Visitor Guide mit auf den Weg. In einem kurzem Gespraech erfahren wir, dass wir zu einer guten Jahreszeit gekommen sind. July und August koennen inzwischen so busy werden, dass vom Park nur eine begrenzte Menge an Permits am fruehen morgen ausgegeben wird, so you better plan ahead:
https://www.pc.gc.ca/en/pn-np/on/bruce/activ/experiences/grotto
Wir finden ohne Probleme einen Parklplatz am Head of Trails,  packen Wasserflaschen und Kameras ein, tragen sunscreen auf (bug spray ist noch nicht noetig) und machen uns auf den Weg zur Indian Head Cove.


Der Wanderweg fuehrt uns zum Grossteil ueber einen ebenen Trail durch den Wald und ist einfach zu laufen. Nach ca. 30 Minuten sehen wir auf einmal schon das Wasser hellblau durch die Baeume schimmern, wow!


Wir kommen aus dem Wald und blicken direkt auf die felsige Kueste. Obwohl noch keine Saison und es mitten in der Woche ist, sind schon einige Leute hier. Die Gegend galt mal als versteckter Juwel, ist in den letzten Jahren aber immer populaerer geworden. Kein Wunder, denn der Blick ueber das kristallklare Wasser und die Bucht hier ist unglaublich schoen!



Das tuerkisfarbene Wasser sieht nahezu unwirklich aus. Inzwischen ist es sonnig und heiss geworden und das klar schimmernde Wasser sieht verlockend aus. Davon sollte man sich nicht taeuschen lassen, das Wasser ist hier unheimlich tief und unglaublich kalt. Ueberall warnen Schilder vor einem Sprung ins Wasser. Einer wagt sich trotzdem, zieht sich bis auf die Shorts aus, taucht kurz ab.... und ist ganz schnell wieder draussen. 





Ueberall in den zerkluefteten Felsen sind kleinere Hoehlen versteckt. 


Wir setzen uns eine Weile auf die warmen Steine und beobachten die Wellen und die Moeven. 2 Frauen, die hier zusammen unterwegs sind und sich die ganze Zeit ueber aus den verschiedensten Positionen gegenseitig fotografiert haben, bitten Kai jetzt einige Foto von Ihnen mit Ihrem Smart Phone aufzunehmen. Das macht er natuerlich gerne, die beiden bedanken sich. Wir werden sie spaeter nochmal wieder treffen...


Wir laufen ueber die Steine weiter hoch um einen Blick in die Grotto zu bekommen. Das Niagara Escarpment bildet hier eine ca. 60 Meter hohe Felskante.



Dabei kommen wir an diesem natuerlich geformten Bogen, dem Natural Arch, vorbei. Das ist nicht der Blick in die Grotto.




Der Weg zue Grotto geht steil bergab und ist unbefestigt. Mit Josephine dabei ist uns das Weitergehen jetzt zu unsicher geworden und wir beschliessen es hierbei zu belassen. Wir sehen statt dessen einem Falken-Paar zu, dass hier oben in den Felsen ein Nest hat und im staendigem Hin-und Herflug schwer busy ist, Nahrung fuer den Nachwuchs so organisieren. Da sich das Nest am aeusseren Rand einer Klippe, direkt ueber dem Wasser befinden, ist es leider (oder eher zum Glueck) nicht zu erreichen und auch nur schwer gegen das Sonnenlicht zu erkennen.


Nicht weit von der Bucht entfernt gibt es Outhouses, die nicht nur sauber, sondern sogar halbwegs geruchsfrei sind. Die hier zu benutzenden Holzspaene tragen sicher dazu bei.


Wir machen uns jetzt wieder auf den Rueckweg, vorbei an dem kleinem Wasserfall bis zum Parkplatz.


Am Abend fahren wir noch einmal nach Tobermory rein und gehen an den Hafen zu dem kleinen Deck, um uns den Sonnenuntergang anzusehen. Hier sitzen bereits die beiden Damen, die wir schon heute mittag in der Bucht getroffen haben. Wir begruessen uns. Zusammen sehen wir jetzt auf den Abendhimmel. Als ich mich auf die Holzstufen zum Wasser setze, steigt auf einmal Taucher aus dem Wasser, gack! :) Er setzt sich ebenfalls noch mit zu uns. Dann wird es ruhig und wir alle blicken ueber das Wasser auf den sich langsam verfaerbenden Himmel.




Spaeter sitzen wir vor unserer Cabin an der Fire Pit.
Der Tag im Nationalpark an der Kueste heute war toll. Auch wenn wir nicht bis zur Grotto gekommen sind, die Gegensaetze der zerkluefteten rauhen Felskulisse und dem karibisch anmutenden, tuerkisfarbenem Wasser war einfach unglaublich schoen. 
Der Park bietet so viele Moeglichkeiten und Wanderwege, dass wir auf jeden Fall noch einmal zurueck kommen waehrend wir hier sind. Morgen wollen wir aber erst einmal zu einer weiteren Attraktion der Gegend, zu Flowerpot Island.

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27 Mai 2018

Bruce Peninsula - Ankunft in der kleinen kanadischen Hafenstadt Tobermory an der Georgian Bay

Am noerdlichsten Ende der Bruce Halbinsel liegt der kleine Fischerort Tobermory. Von Toronto aus erreicht man den Ort nach ca. 4 Stunden Fahrt. Eine Woche Zeit haben wir uns fuer unseren Trip zur Bruce Peninsula genommen. Es ist Ende Mai, die Woche nach dem langen Viktoria Day Weekend, das in Kanada als Start in die Outdoor Season gilt, wenn die Cottages und Cabins fit gemacht werden, die Boote aufs Wasser gelassen und Parks fuer die Sommersaison oeffnen . Die Bugs sind jetzt noch nicht laestig und die Touristenmassen noch nicht unterwegs. Sonniges Wetter mit angenehmen 20 Grad ist fuer die naechsten Tage angesagt.
Es ist Sonntag und wir kommen von Ottawa aus ohne groessere Staus gut an Toronto vorbei. Je weiter noerdlich wir kommen um so einsamer wird es auf dem Highway.


Gegen nachmittag erreichen wir wir unser Ziel. Als erstes fahren wir den Campingplatz an auf dem wir uns fuer unseren Aufenthalt hier eine Cabin gemietet haben. Der Campground ist sehr gepflegt, das Personal am Emfang freundlich und der Platz noch so gut wie leer.

Als erstes fahren wir den Campingplatz an auf dem wir uns fuer unseren Aufenthalt hier eine Cabin gemietet haben. Der Campground ist sehr gepflegt, das Personal am Emfang freundlich und der Platz noch so gut wie leer.

Unsere Cabin steht unter hohen schattenspendenden Baeumen.  Zedern bieten zu beiden ausserdem zusaetzlichen Sichtschutz zu eventuellen, aber noch nicht vorhanden Nachbarn.

Unsere Cabin steht unter hohen schattenspendenden Baeumen.  Zedern bieten zu beiden ausserdem zusaetzlichen Sichtschutz zu eventuellen, aber noch nicht vorhanden Nachbarn.

Diese Cabin wird fuer die naechsten 5 Tage unser zu Hause sein von wo aus wir die beiden Nationalparks und die Umgebung erkunden wollen. 


Wir sehen uns die Huette erst einmal an. Als erstes faellt uns der frische Kiefernduft auf den die Cabin beim Betreten verstroemt. Die Cabin besteht aus einem einzigen Raum mit einem kleinen, abgeteilten Dusche/WC Bereich. Daneben befindet sich eine kleine Kuecheneinheit mit Fridge, Mikrowelle und Spuele, die auch als Waschbecken dient. Funktional und trotzdem gemuetlich. Wir laden unsere Sachen aus und machen eine kurze Pause.


Jetzt wollen wir aber erst einmal ans Wasser. 10 Minuten spaeter stehen wir bei angenehmen 20 Grad und strahlend blauem Himmel an der felsigen Kueste des Lake Huron und blicken ueber das tuerkisfarbene Wasser. 


Eines der Ausflugsboote hat gerade angelegt.


Auf der gegenueber liegenden Seite entdecken wir an der Landzunge einen Leuchtturm, den wollen wir uns doch mal ansehen.


Das Big Tub Lighthouse wurde 1885 erbaut, ist 14 m hoch und leuchtet Nachts den Booten und Schiffen immer noch den Weg. Begehbar ist der Turm allerdings nicht.



Das Wasser am felsigen Ufer ist glasklar. Die ganze Gegend hier ist ein beliebter Spot fuer Scuba Divers, die in dem klaren Wasser nach Schiffwracks tauchen.



Wir wollen uns noch etwas in der Stadt umsehen und fahren nach Tobermory rein.


Tobermory hat nur um die 3 Tausend Einwohner. Das Leben hier spielt sich meisst in den Sommermonaten von Mai bis September ab. Auch jetzt hat noch nicht alles geoeffnet. Es gibt aber 3 Restaurants (amerikanische Kueche), 2 Ice Cream Bars, einen Coffee Shop, einige Souvenier Shops und einen recht gut sortierten Supermarkt mit akzeptablen Preisen.


Und es gibt Boote und Schiffe. Tobermory hat gleich 2 Haefen,  "Little Tub" und "Big Tub"  Harbour,  von wo aus auch die grosse Faehre nach Manitou Island geht.

Und es gibt Boote und Schiffe. Tobermory hat gleich 2 Haefen,  "Little Tub" und "Big Tub"  Harbour,  von wo aus auch die grosse Faehre nach Manitou Island geht.



Es wird Abend. Von einem verstecktem Deck aus hinter dem Hafen hat man einen schoenen Blick ueber das Wasser auf die untergehende Sonne.

Es wird Abend. Von einem verstecktem Deck aus hinter dem Hafen hat man einen schoenen Blick ueber das Wasser auf die untergehende Sonne.

Der Leuchtturm in der Ferne sendet bei Sonnenuntergang sein rotes Signal ueber das Wasser.


Im letzten Abendlicht ist noch ein einsames Fischerboot auf dem Wasser zu erkennen.



Wir fahren jetzt zu unserer Cabin zurueck und schmeissen die Fire Pit an um Marshmallows zu roesten, darauf hat Josephine sich schon den ganzen Tag gefreut :)




Der Campground gefaellt uns, er ist sehr gut organisiert und wie die Cabins sehr gepflegt und sauber. Mit seinen 2 grossen Spiel Areas und Teichen besonders auch fuer Familien geeignet.
https://www.tobermoryvillagecamp.com/index.php
Morgen geht es in den Nationalpark, ich freue ich schon drauf.
Weitere Highlights auf der Bruce Peninsula: 

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Mit dem Boot zu Flowerpot Island
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