29 Juli 2015

Gatineau Park Ottawa - Pink Lake Trail

Nicht weit von Kanadas Hauptstadt entfernt liegt der Gatineau Park in der Provinz Quebec.
Der Park umfasst ueber 36.000 hectar Waelder und 50 Seen und ist gerade mal 15 min von Ottawa entfernt. Premierminister Stephen Harper hat hier eine in den Waeldern versteckt gelegene Log Cabin und auch "Kate und William" konnten hier bei Ihrem royalem Kanadabesuch 2011, ein paar Stunden in der abgeschiedenen Natur des Gatineau Parks dem Feier-Trubel entfliehen.
Immer mal wieder hoert man auch in den News, dass das SAR (Search and Rescue Team) ausruecken musste weil Wanderer den Park unterschaetzt und sich hier verlaufen haben.
Die schoene Natur des Parks ist nicht nur fuer Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Vor allem die Anwohner der Ottawa Capital Region kommen am Wochenende gerne hier raus um zu biken, hiken, Kanu zu fahren oder einfach um etwas Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden...


Der Park gehoert zum NCC, der National Capital Comission und kostet keinen Eintritt. Nur auf einigen Parkplaetzen wie z.B. dem Mackenzie King Estate zahlt man eine Gebuehr. Der Park ist bei Hikern und Bikern gleichermassen beliebt, vor allem fuer seine rockigen, teils steilen Anstiege. Gekroent werden diese mit schoenen Aussichtspunkten, wie hier der Champlain Lookout, 335 m ueber NN. Der Blick geht ueber das Ottawa Valley....


Es gibt 165 Km verschiedener Hiking Trails im Park. 
Da es heute mega heiss und schwuel ist und wir unser dreijaehriges Maedchen dabei haben, wollen wir den mit 2,5 km kurzen, aber teils recht steilen Trail um den Pink Lake laufen...


Wie man sieht ist der Pink Lake... tuerkisgruen :)
Der See wurde nach der Familie Pink benannt, die um 1826 hier siedelte


Der Trail fuehrt ueber viele Stege und Treppen den See entlang



 Immer wieder gibt es Aussichtspunkte, die einen tollen Blick ueber den See ermoeglichen


Die schoene tuerkisfarbene Farbe verdankt der See der Tatsache, dass sich die unteren und oberen Wasserschichten aufgrund seiner Form und Groesse nicht vermischen koennen.


Hier ist der See ganz ruhig und klar, so dass man bis auf seinen Grund sehen kann...


 Eine painted turtle kommt uns hier entgegen geschwommen...


Am Ufer angekommen schnappt sie kurz nach Luft

turtle, Schildkroete im Wasser

Inzwischen hat das Thermometer 32 Grad erreicht und uns ist ziemlich heiss, so dass wir froh sind ein paar Wolken am Himmel zu sehen


In den Felsen sitzen ein paar Jugendliche, die ab-und zu in's Wasser springen 



Auf der Haelfte des Weges brauchen wir jetzt auch eine Abkuehlung. Luci entdeckt eine kleine Bucht am Wasser...


... und haelt Ihre Fuesse zur Abkuehlung in den See und sofort kommen lauter kleine neugiere Fische auf sie zu :)


Jetzt geht es direkt am Ufer des Sees weiter


Zwischendurch warnen Schilder vor Poison Ivy, das hier waechst und uebele Hautirritationen verursachen kann...


Das letzte Stueck des Trail liegt im Schatten und ist fuer uns gleich viel  angenehmer zu laufen...


Am Hang entdecken wir diese ungewoehnliche Pflanze, die ich erst fuer eine Pilzart halte, ist aber eine "Ghost Plant" , deren weisse Staengel und Blueten faszinierend schoen aussehen 


Am Ende des Sees angekommen haben wir noch einmal einen Blick auf einen Teil der Treppen, ueber die wir zu Beginn gekommen sind...


Mit vielen Abkuehl-Pausen waren wir 2 Stunden unterwegs und Josephine hat all die Treppen und Steigungen trotz Ihrer kleinen Beinchen super gemeistert. Unter guten Bedingungen ist der Trail aber locker auch in 1-1 einhalb Stunden zu schaffen. 
Der Trail ist insgesamt sehr abwechslungsreich, mit vielen schoenen Lookouts und Tafeln, die Auskunft zu dem See geben. Wir waren nicht das erste mal hier und es wird garantiert auch nicht das letzte mal sein :)

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21 Juli 2015

Ein Wochenende in Toronto - Distillery District, CN-Tower und Toronto Island

In der letzten Juniwoche wollten wir kurz vor Ferienbeginn und Hauptreisezeit in Kanada ein verlaengertes Wochenende in Toronto und Niagara verbringen.
Wir hatten bisher einen warmen und trockenen Sommer gehabt, doch ausgerechnet kurz bevor es losgehen sollte kuendigte der Wetterbericht einen Kaelteeinbruch mit Dauerregen an. Wir beschlossen es darauf ankommen zu lassen und zur Not eben Niagara zu skippen.
Toronto ist die groesste Stadt Kanadas und bietet ein Riesenangebot an verschiedenen In-und Outdoor Aktivitaeten und Sehenswuerdigkeiten, so dass man in der Stadt bei jedem Wetter ein interessantes Wochenende verbringen kann.
Da der Freitag noch sonnig werden sollte brechen wir frueh in Ottawa auf, um das schoene Wetter noch fuer etwas Sightseeing nutzen zu koennen. 
Der Wetterbericht behaelt recht. Blauer Himmel und nur ein paar vereinzelte Schaefchenwolken am Himmel, als wir ueber Kingston entlang des Highway 401 Richtung Toronto fahren. Nach 3 einhalb Stunden Fahrt sehen wir dann in der Ferne das erste mal die Spitze des 558 m hohen CN Towers durch die Autoscheibe. Wir sind in Toronto angekommen.
Auf dem Weg in die Innenstadt kommen wir am Gooderham Building vorbei. Das rote Backsteingebaeude steht am Rande des financial district und wurde als eines der ersten Hochhauser 1882 errichtet, als Toronto noch "York" hiess.  Wir finden einen Parkplatz in der Naehe des St. Lawrence Market, so dass ich noch ein Foto ohne Frontscheibe dazwischen aufnehmen kann...


Gleich daneben ist man auch schon am St. Lawrence Market, der eine Vielfalt an Spezialitaeten aus aller Welt bietet und sich in einem der aeltesten Gebaeude der Stadt befindet. Zusammen mit dem Kensigton Market sind die beiden die groessten und sehenswertesten Maerkte der Stadt

Gleich daneben ist man auch schon am St. Lawrence Market, der eine Vielfalt an Spezialitaeten aus aller Welt bietet und sich in einem der aeltesten Gebaeude der Stadt befindet. Zusammen mit dem Kensigton Market sind die beiden die groessten und sehenswertesten Maerkte der Stadt

Wir hatten letztes Mal Chinatown besucht, das 
wuselige ueberfuellte Viertel war ganz nett, brauchen wir aber kein zweites mal. Heute wollen wir uns lieber den historischen Distillery District ansehen. Den Wagen lassen wir fuer 8$  direkt nebenan im Parkhaus stehen ,um das historische Viertel zu Fuss zu erkunden...


Der Distillery District war ehemals die groesste Brennerei der Welt und ist heute  mit seinen gut restaurierten Gebaeuden aus der viktorianischen Zeit eine der seltenen Fussgaengerzonen in Nordamerika "pedestrian only", mit kleinen Shops, Galerien, Musikbars und Restaurants. Im Dezember hat sich hier vor Weihnachten ausserdem der Toronto Christmas Market "Inspired by the Old World and influenced by the New" etabliert. Wir lassen uns hier weiter durch die Gassen treiben, bewundern die Vielzahl der verschiedenen Shops und kaufen uns in der Bakery dann noch riesige leckere Muffins und Baguette


Wir kommen an diesen uebergrossen "Love" Lettern vorbei, an denen man Lovelocks mit Liebesschwueren anbringen kann. Jeder moechte sich heute am Pride-Parade Wochenende anscheinend davor fotografieren lassen und es ist gar nicht so einfach, mal einen eine Komplettaufnahme ohne haendchenhaltende oder knutschende Menschen davor zu bekommen :)

Wir kommen an diesen uebergrossen "Love" Lettern vorbei, an denen man Lovelocks mit Liebesschwueren anbringen kann. Jeder moechte sich heute am Pride-Parade Wochenende anscheinend davor fotografieren lassen und es ist gar nicht so einfach, mal einen eine Komplettaufnahme ohne haendchenhaltende oder knutschende Menschen davor zu bekommen

Der Distillery District hat uns gut gefallen und gehoert fuer uns jetzt zu einem absoluten Muss bei einem Toronto Besuch. Ein weiteres "Muss" fuer mich ist die Old City Hall mit dem Toronto sign




Nun fahren wir weiter Richtung Habour Front. In Toronto kann man sich gut mit Bus, TTC oder auch dem Fahrrad fortbewegen, mit dem Auto ist es oft schwierig einen Parkplatz zu finden. Als wir zwischen CN Tower und Hafen ein grosses bewachtes Parkplatzgelaende mit noch einem freien Platz entdecken, stellen wir den Wagen dort direkt ab (bei 20$ Tagesgebuehr) .


Von hier aus laufen wir Richtung Hafen, wo gerade ein 3 Master angelegt hat, weiter zum Jack Layton Ferry Terminal, um uns von dort mit der Faehre nach Toronto Island bringen zu lassen...


Toronto Island ist ein beliebtes Ausflugsziel und waehrend der Ferienzeit ist es eine gute Idee sich vorab ueber die Abfahrtzeiten zu informieren. Die Faehren fahren je nach Destination alle 30 Minuten. Als wir am Ferry Terminal ankommen, schaffen wir es gerade noch rechtzeitig auf die naechste Faehre und bekommen noch einen Platz auf dem Oberdeck...



Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Skyline von Toronto 


Nach 15 Minuten Fahrt legt die Faehre am Centre Island an


Wir orientieren uns erst einmal auf der grossen Karte. Es ist heiss. Wir wollen diesesmal durch den Park Richtung Beach laufen und es wenn moeglich, noch bis zum Leuchtturm schaffen


Die schattigen Wiesenflaechen im Park sind zum Picknicken beliebt


Im Schatten der alten Weiden fahren Skateboarder und Fahrraeder, viele Familien sind unterwegs. Josephine moechte ein Eis und wir finden nach einer Weile endlich einen kleinen Stand an dem wir fuer alle ueberteuerte, aber lecker erfrischende Eiscreme bekommen.


Wir erreichen den Manitou Beach am Lake Ontario. Der feine Sandstrand erstreckt sich weit die Insel entlang und vom Pier aus hat man einen tollen Blick ueber das glitzerne Wasser des Lake Ontario. Wasser soweit das Auge reicht, kaum zu glauben, dass wir nur an einem See und nicht am Meer sind...


Wir haben etwas zu lange am Strand gechillt, so dass wir es nicht mehr bis zum Leuchturm schaffen.  Wir machen uns auf den Rueckweg zur Faehre, die gerade angelgt hat, als wir ankommen.


Seit diesem Jahr gibt es auch ein Wassertaxi, das Tiki Taxi das Trips und shuttle service zwischen Toronto Habour und Insel anbietet


Wir nehmen aber wieder klassisch die Faehre. Viele Fahrradfahrer sind mit an Bord, unter der Decke sieht man die Rettungswesten fuer den Notfall stecken


20 Minuten spaeter gehen wir dann wieder an Land.
Als wir Richtung Downtown laufen, geht unser Blick hoch zum CN Tower. 


Dort sehen wir gerade ein paar Mutige beim Edge Walk an der Aussenseite des Towers

Dort sehen wir gerade ein paar Mutige beim Edge Walk an der Aussenseite des Towers

Der Ausblick vom CN Tower ist bei Sonnenuntergang am Schoensten. Wir waren vor 6 Jahren dort oben, wollen heute aber nicht auf den Turm hoch. Ein Besuch der Aussichtsplattform des CN Towers ist nicht ganz billig, ist es aber absolut wert und sollte man wenn man in Toronto ist, wenigstens einmal gemacht haben.
Der beleuchtete CN-Tower am Abend

Der beleuchtete CN-Tower am Abend

CN-Tower mit Skydome

Der beleuchtete CN-Tower am Abend

Gegen 19:00 machen wir uns jetzt erst einmal auf den Weg zum Hotel. 
Wir hatten uns dazu entschlossen in einem der vielen Airport Hotels zu uebernachten, die zwar etwas ausserhalb sind, aber guten Standart zum vernuenftigen Preis bieten. Im Internet hatten wir  vorab ein gutes Angebot fuer eine Suite im Sandman Signature Hotel entdeckt und gebucht. Wir checken ein und lassen uns in dem geraeumigen Zimmer erst einmal auf die grossen weichen Betten fallen :)


Am naechsten Morgen ist der angekuendigte Regen da! 
Nach einem Fruehstueck beim Denny's direkt neben dem Hotel, machen wir uns
durch den Starkregen wieder auf den Weg nach Toronto Downtown ...


Der CN Tower, der bei seinem Bau so geplant worden ist das man Ihn von allen Seiten der Stadt als Orientierung sehen kann, ist heute von dunstigen Niesel ueberzogen. Richtung Innenstadt stehen wir gut 20 Minuten im Stau, alles will zu den verschiedenen Veranstaltungen der Pride Parade, die heute stattfindet und eine der groessten in Nordamerika ist. Die Teilnehmer der Parade lassen sich die Laune nicht vom Wetter verderben und wir haben das auch nicht vor.


Bei Regen ist Shopping eine gute Idee und so steuern wir das 
Parkhaus im Eaton Centre, eine der groessten Malls in Toronto, an. Mit dem glaesernen Fahrstuhl geht es auf die erste Etage. Unten angekommen mache ich gerade ein Foto vom Eingangsbereich der Mall, als ein schriller Feueralarm erklingt... fuer den sich ausser mir aber Niemand zu interessieren scheint. Nach 10 langen Alarmminuten gibt es dann Entwarnung, das Gebimmel wird abgeschaltet und durch das typisches Kaufhausgedudel ersetzt...


Von der Mall aus fahren wir anschliessend zum Rogers Center, wo sich Basketballfan Lucia im NBA Fanshop einen Raptors Sweater kaufen moechte. Es regnet immer noch in Stroemen und zusaetzlich spielen heute auch noch gerade die Blue Jays, so dass jede Menge Baseball Fans zum Stadion wollen. Wir haben aber Glueck und finden einen Halteplatz direkt vor dem Fanshop. Waehrend Kai im Wagen mit Josephine, die eingeschlafen ist, wartet, sehe ich mich mit Lucia im Fanshop und Fanmeile der Raptors, Jays und Leafs um. Wegen des starken Regens habe davon keine Fotos.
Wir ueberlegen uns die Hockey Hall of Fame anzusehen. Als grosse Hockey Fans waren wir bereits schon einmal in der HHoF. Wer auch nur ein bisschen an Eishockey oder der NHL interessiert ist wird begeistert sein hier, im Mutterland des Hockeys, mal einen Blick in die heiligen Hallen der Eishockeygroessen und natuerlich den Stanley Cup  werfen zu koennen->Hier

 Hockey Hall of Fame anzusehen. Als grosse Hockey Fans waren wir bereits schon einmal in der HHoF. Wer auch nur ein bisschen an Eishockey oder der NHL interessiert ist wird begeistert sein hier, im Mutterland des Hockeys, mal einen Blick in die heiligen Hallen der Eishockeygroessen und natuerlich den Stanley Cup  werfen zu koennen-

Dieses mal wollen wir aber in Ripley's Aquarium. Wir haben den Besuch dort extra auf den Nachmittag verlegt, weil es hiess, dass dann am wenigstens los sein soll aber... 
bei Ferienzeit und Regenwetter hatten wohl einige andere die gleiche Idee. Als wir ankommen sind schon lange Warteschlangen vor den Kassen. Kleiner Tip, man kann auch Tickets an Automaten kaufen, dort ist wesentlich weniger los. 
Dann sind wir auch schon drin in Ripleys Aquarium und sind.... absolut fasziniert! Die beeindruckende Unterwasserwelt nimmt uns sofort gefangen. Wir gehen durch verschiedene Ebenen, bis wir zum Highlight, der Dangerous Lagoon kommen, einem Unterwassertunnel in dem man ueber ein langsam fahrendes Laufband vorbei an Unterwasserschildkroeten, Haien und Mantas kommt. 



Jedes mal wenn sich einer der grossen Unterwasserbewohner naehert geht ein Raunen durch die Menge und man vergisst vor Staunen fasst das fotografieren. Ich bin ein Fan von dem riesigen Saegefisch geworden der 2 mal ueber uns hinweggleitet, den ich aber nie scharf erwischen konnte. Vor den Quallen, die im Wasser zu schweben scheinen, sammeln sich ebenfalls viele Bewunderer ...


Durch eine eigene Play Area mit Mini U-Boot und Klettergeruest fuer Kinder gelangen wir zur Shoreline. Hier hat man die Moeglichkeit Stingrays zu fuettern und deren sandpapierartige Haut einmal zu "streicheln".


Wir haben  gut 2 Stunden im Aquarium verbracht und waeren gerne noch einmal durch den glaesernen Tunnel gegangen, waere es nicht immer noch so voll. Wir sehen uns dafuer noch etwas im Fanshop um und nehmen uns eine kleine Erinnerung mit, bevor wir mit vielen neuen Eindruecken wieder gehen.


Draussen hat sich zum Regen inzwischen auch noch Nebel gesellt, der die Hochhaeuser der Stadt langsam einhuellt...


Wir haben Hunger bekommen und fahren auf die Queen Street West, einem coolen Viertel mit vielen hippen shops, kleinen Bars und Restaurants mit Namen wie "Rock Lobster", "Lipstick and Dynamite"  oder "Smoke'n Bones". Als wir einen Parkplatz finden sehen wir, dass wir direkt vor einem Griechen stehen "It's all GRK". Kurzentschlossen gibt's heute also Souvlaki und Bifteki... und das ist richtig lecker :)
Der naechste Tag beginnt mit verhangenem Himmel und... wieder Regen. Wir hatten am Abend zuvor bereits eine weitere Nacht im Hotel gecancelt und fahren heute also statt an die Niagara Faelle, durch den Regen wieder Richtung Ottawa, nach Hause. 


Den Trip zu den Niagarafaellen haben wir dann bei schoenstem Wetter nachgeholt!

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